Busfahrt mit Abwegen

So fuhren wir also durch die USA. Je länger wir fuhren desto lustiger wurde die Fahrt. Im forderen Teil des Busses spielten sie Schafkopf und hinten Fingern. (Ein Spiel zur Übung der Reaktionsfähigkeit im Zeigefinger der rechten Hand.) So verbrachte jeder gemütliche Stunden bis Jonas S. laut schrie „den raifa hats verrissa“. Alle zuerst nur „schwätz koin käs uf mei wuschdbrod“ aber dann merkten wir, dass tatsächlich der rechte hintere Reifen geplatzt war. Um die Wartezeit zu überbrücken fingen wir an gutes altes Liedgut zu singen. ( Donau Lied, Lieschen Lied, Dem Land Tirol, Auf die Vogelwiese, Böhmischer Traum, Wir Musikanten, Schwarze Natascha und viele weiter Klassiker der deutschsprachigen Schlagerkuktur). Wobei sich die Solisten Joans S., Johannes S., Franz P. und Sebastian K. besonders hervor gatan haben. Als wir mit unserem Repertoir am Ende angekommen waren war zum Glück das kaputte Rad repariert. So konnte unsere Reise mit akapella Musik weiter gehen.

Nune, PASS AUF!!!!

Gestern stand für uns die zweitgrößte Etappe der ganzen Reise auf dem Programm. Früh morgens ging es von Muskegon aus los Richtung Carbondale. Damit die 10 stündige Busfahrt auch etwas abwechslungsreicher wird, haben wir in Chicago einen kleinen Zwischenstopp mit einigen Fototerminen gemacht. Auch das vitaminreiche amerikanische Essen haben wir natürlich wieder voll ausgenutzt. 🙂 Gegen 14:30 Uhr (2:30 PM 😉 ) ging es dann weiter in Richtung der Studentenstadt Carbondale. Eigentlich sah es lange so aus als würden wir unser Ziel nach ca. 6 Stunden pünktlich gegen 20:30 erreichen. Plötzlich schallte es aber aus einer der hinteren Reihen:

„Nuneeeeee, pass auf!!!! ….. Ach du scheeeeeeeeisse! Wir ham n Reifen verloren!!“

Eigentlich hatte der hochmoderne Bus – wohlgemerkt beste Neu-Ulmer Qualität – den TÜV erst vor einigen Tagen erfolgreich passiert. Deshalb bleibt als einzige Erklärung für den Reifenplatzer ein Hinkelstein im kaum abgefahrenen Reifen des Busses. Zum Glück hatten wir einige Amateurkünstler an Bord, die ihre Gesangskünste offenbaren konnten und den Bus auf Laune hielten. Gegen 11 Uhr abends hatten wir es dann nach 9 Stunden von Chicago aus geschafft und wurden wie gewohnt aufs Herzlichste begrüßt von unseren neuen Gastfamilien. In diesem Sinne, viele Grüße aus dem warmen Carbondale in Illinois!

Euer El Presidente

Bei Mary Kay war was los!!

Bereits am Freitagabend startete das Abendteuer bei Mary Kay und Bob in Muskegon. Nach einer kurzen Anreise ließen wir es uns auf der Terrasse gut gehen. Bevor es selbstgemachte Hamburger gab, servierte uns unsere Gastmutti Mary Kay. Snacks – Eine kleine Bierverkostung durfte da nicht fehlen! Wobei dies nur der Anfang war .. 🤣🍸🍻

Zusammen schmiedeten wir dann unsere Pläne für die nächsten zwei freien Tage – Bzw. Besprachen wir Mary Kay’s ausführliche Vorstellung, die wie folgt aussah – enjoy!🤗

Miriam, Lena & Eve 

Aufregender Tripp nach Carbondale

Pünktlich um 7.30 Uhr sind wir Richtung Carbondale mit einenem Zwischenstopp in Chicago aufgebrochen. Als erstes machten wir unser obligatorisches Gruppenfoto vor der Skyline von Chicago. Dann ging es kurz zum Millennium Park und anschließend zum Navi Pier. Hier konnte sich jeder noch etwas stärken, vor der bevorstehenden langen Fahrt nach Carbondale. Die geplante Ankunftszeit 20.00 Uhr wurde leider durch einen platten Reifen am Bus verhindert. So kamen wir „leicht“ verspätet gegen 23 Uhr endlich an!

Was tun???

Essa wia dahoam

Endlich ist der Tag gekommen. Nach wir eine schöne Runde Schiffe versenken mit einem Uboot gespielt haben fuhren wir zu Ingeborg. Dort angekommen konnten wir den Schweinebraten bereits riechen. Ich weiß es waren Jägerschnitzel angekündigt aber es ist sehr schwer für 19 Personen Schnitzel zumachen. Den original schwäbischen Kartoffelsalat gab es aber trotzdem.

Ein Tag mit unserer Hostfamily in Muskegon

Am Freitagabend startete das Abenteuer Muskegon. Statt in einem Haus wohnen wir einem Camper.

Nachdem wir unsere Koffer abgestellt hatten, durften wir mit unserer Hostsister ein neues Spiel kennenlernen. Mit Sandsäckchen warfen wir auf eine Platte. Nur bei einem Treffer gab es Punkte.

Danach gab es leckere Burger und S’mors.

Am nächsten Tag ging es nach einem Pancake-Frühstück auf den Farmersmarket. Mit bester Laune ging’s danach zum Strand, an dem wir ein paar andere JBOler trafen.

Zur abendlichen Stärkung gingen wir in ein italienisches Restaurant. Nach knappen 40 Minuten Aufenthalt hatten wir unser „kleine“ Portion geschafft und rollten satt nach Hause.

Schöne Grüße

Pia & Anna-Sophia

Unser Abenteuer in Muskegon

Seit Samstag Abend sind wir in unserer Hostfamily in Muskegon angekommen. Nach einem kurzen Abstecher beim Italiener konnten wir noch den Sonnenuntergang am Pere Marquette des Lake Michigan genießen.

Der nächste Morgen startete mit einem Einkauf beim Farmer’s Market.

Als nächstes ging es zu den Silver Lake Sand Dunes, wo wir eine Tour mit einem Dune Buggy machten und unsere Freunde aus anderen Hostfamilies trafen.

Nach einem kurzen Aufenthalt am Strand und einem Fotoshooting im Sonnenblumenfeld ließen wir den Tag gemütlich mit einem Lagerfeuer ausklingen.

Viele Grüße aus dem schönen Muskegon,

Anita, Barbara und Corinna

Ingeborg bringt Brezeln zum Geburtstag

Als wir heute morgen vom Frühstück aufstanden sagte unsere Gastmutter, dass sie eine Freundin habe die deutsch spricht. Diese Freundin wolle uns besuchen um mal wieder eine vernünftige Sprache zu sprechen. Kurz bevor die Freundin ankam klingelte es und die Geburtstags-Schwestern standen mit Hund und Familie vor der Tür. Nach dem allen 3 gratuliert wurde fingen die Hunde einen erbitterten Kampf an wer als erstes gestreichelt wird. Dieser freundschaftliche Kampf, zwischen den beiden die sich seit der ersten Woche kennen, wurde unterbrochen als Ingeborg ankam. Sie brachte uns als Gastgeschenk Brezeln eines amerkansichen Bäckers. Welche entgegen unserer Erwartung hervorragend geschmeckt haben. Kurzer Hand wurden aus den kaoten Franz P. Alex K. Steffen F. und Thomas T. die handsome german guys die am Sonntag ein originales Jägerschnitzel von Ingeborg zum Mittag bekommen.

Unser Besuch im Blue Lake Fine Arts Camp

Wie jedes mal wurden wir von Fahnenträgern – Rich Erne umd seinem Sohn – herzlich am Eingang zum Camp empfangen.

Es ging diekt zur großen Bühne, der Stewart Shell Bühne, auf der wir an einer Probe mit einem Blue Lake Schülerorchester teilnehmen durften. Mit jetzt insgesamt 90 Musikern konnten wir, dirigiert von einem völlig überwältigten und begeisterten Dirigenten von Blue Lake und unserem Hermann 3 Stücke gemeinsam spielen.